Gender Audit

Gerade Stereotype sind wie Arbeitsroutinen oft seit Jahren festgelegt und dadurch „selbstverständlich“ geworden.

Big Data- oder Textanalysen und Reflexionssitzungen können diese Blockaden brechen, indem sie versteckte Bedeutungen sichtbar machen. Eine Studie der TU München belegt etwa, dass Frauen sich von bestimmten Adjektiven in Stellenanzeigen abgeschreckt fühlen, z.B. durchsetzungsstark oder analytisch. So können erhebliche sprachliche Datenmengen im Recruiting, der Unternehmenskommunikation oder dem Marketing mit entsprechenden sprachlichen Vorarbeiten an die Geschlechterverhältnisse (oder andere Parameter wie Alter) angepasst werden.

Das Gender Audit analysiert darüber folgende Fragen:

  • Gibt es eine spezifische Männer- oder Frauenkultur, je nach Unternehmensspezifikation?
  • Wie drücken sich geschlechterspezifische Normen, Werte, Einstellungen und Verhalten, Wertschätzung in der Kommunikation aus?
  • Wo und wie wird ein geschlechtsspezifischer Stil in der Kommunikation genutzt? Werden spezifische Themen, die Frauen/Männer betreffen explizit angesprochen?
  • Gibt es eine gendergerechte Text- und Bildwelt? Gibt es männliche und weibliche Wörter oder Wörter, die explizit auf w/m verweisen (z.B. woman@work, Männernetzwerk)?
  • Wie wird Gender-Mainstreaming eingesetzt? Sind im Unternehmen Gender-Fragen vorhanden? Wenn ja, in welcher Form?

Das fertige Gender-Audit wird in Form eines Whitepapers ausgehändigt oder – je nach Wunsch – in entsprechenden Medien publiziert. Im folgenden Video gibt Dr. fem. Fatale Einblick in ihre Analyse.

Kontaktieren Sie Dr. fem. Fatale


* Pflichtfeld