Workshops

Die Workshops von Dr. fem. Fatale bieten Ihnen sprachwissenschaftlich fundierte Methoden zur Definition der eigenen Selbstpositionierung. Sie zeigen auf, wie unser Denken und Sprechen miteinander verwoben sind. Besuchen Sie die folgenden Workshops 2017 oder wählen Sie aus den aktuellen Inhouse-Workshops, die auf Sie zugeschnitten werden:

Die Marke „w“ wie weiblich

Auf der einen Seite belegen wissenschaftliche Studien, dass sich Frauen stärker in ihr Gegenüber hineinversetzen können und mit diesen kooperieren, anstatt zu konkurrieren. Diese female Soft Skills wie Sensitivität oder kommunikative Flexibilität sind optimale Voraussetzungen für ein erfolgreiches HR-Management. Andererseits kommunizieren Frauen defensiver als Männer; sie machen sich häufiger klein und rechtfertigen sich. Natürlich findet man diese Muster auch bei Männern – allerdings seltener.

Wie die Geschlechter sprechen und Gespräche interpretieren, kann für Hürden im Berufsleben sorgen. Zentral ist die Frage, wie Frauen und Männer im Unternehmenskontext auf Augenhöhe kommunizieren können, selbstbewusst auftreten oder als kompetente Ansprechperson wahrgenommen werden. Folgende Inhalte bietet der Workshop:

  • Fakten & Mindfucks – wie wir uns täglich selbst sabotieren
  • Macht der Sprache – Wörter machen Leute
  • Marke w – den eigenen Marktwert sprachlich abbilden
  • Kommunikationsbarrieren Frau – Mann
  • Weibliche Rhetorik: Do’s and Dont’s

Dr. fem. Fatale hilft dabei, eine neue Sichtweise zu entwickeln und bestehende Stereotypen und verankerte Rollenbilder aufzulösen.

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Womanomics Souverän verhandeln

Frauen sind die besseren Ökonominnen? Durchschnittlich 21 Prozent weniger verdienen Frauen als Männer. Frauen neigen häufig dazu, sich und ihr Potenzial sprachlich unter Wert zu verkaufen. Quantitativ gesehen, führen sie in ihrem Leben auch viel weniger Gehaltsverhandlungen. Sie hoffen stattdessen darauf, dass die/der Vorgesetzte ihr Leistungsvermögen früher oder später anerkennt und eine Gehaltserhöhung bietet. Wer nicht auf diese Anerkennung warten will, sondern effektiv für sich und sein Können wirbt, wird dagegen nicht nur langfristig von einem guten Selbstmarketing profitieren. Wer nicht redet, wird nicht gehört, wusste sogar schon Helmut Schmidt.

Der Workshop bietet dazu folgende Inhalte:

  • Frauen und Geld? Kommunikation von sensiblen Themen
  • Selbstmarketing: Den eigenen Marktwert bestimmen mit der Marke „w-weiblich“
  • Wer nicht redet, wird nicht gehört: Erfolge durch Sprache sichtbar machen
  • Strategie ist alles: Sprachplanung und Verhandlungsstrategien
  • Barrieren: Herausforderungen und Killerphrasen meistern
  • Alternativlos? Andere Vergütungsformen und Selbst-Pampering

Ergänzt werden die Inhalte durch Übungen und Rollenspiele, die dabei helfen, sich in die Situation des nächsten Gehaltsgesprächs zu versetzen, sodass dieses erfolgreich geführt werden kann. Die Teilnehmerinnen (und Teilnehmer) sollen sich bewusst machen, welchen Wert sie und ihre Fähigkeiten haben. Wodurch können sich diese Fähigkeiten entfalten – und was hindert sie daran? „Management“, „Finanzen“, „Führungskraft“ und „Zielorientierung“ sind längst keine Begriffe mehr, mit denen man nur das männliche Geschlecht verbinden darf!

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Teilnehmerkreis

  • Geschäftsführerinnen und Führungsverantwortliche
  • Personalmanagerinnen
  • Personalreferentinnen

Nutzen

  • Erkennen von Geschlechterfallen in der Sprache
  • Stärkung der Selbstpositionierung durch Sprache
  • Erlernen von sprachlichen Rollen (männlich/weiblich) je nach Situation
  • Vorbereitung geeigneter Kandidatinnen auf die Führungskarriere
  • Training weiblicher/männlicher Rhetorik für eine kompetente Performance

Denken

  • Daten & Fakten zum Thema „weibliche Karriere“: Warum sind Frauen in der Arbeitswelt nicht so sichtbar wie Männer? Wo tummeln sich die Geschlechter in den oberen Etagen?
  • Stereotype und Herausforderungen für Frauen: Welche gesellschaftlichen Vorurteile bestehen weiterhin für das weibliche und männliche Geschlecht?
  • Mentale Selbstsabotage: Welche Blockaden hindern Frauen, das Selbst zu werden, das sie sein möchten?
  • Die Marke „w-weiblich“: Ihre persönliche sprachliche Positionierung – sei es beruflich oder privat.

Sprechen

  • Kommunikation als permanentes Missverstehen: Wir reden eigentlich, um uns zu verständigen. Meist klappt das nicht – erfahren Sie warum und lernen Sie kleine Abhilfen.
  • Kommunikation Frau-Mann: Sind Männer wirklich vom Mars und Frauen von der Venus? Lässt sich das empirisch nachweisen in Form von kommunikativen Unterschieden (z.B. Unterbrechungen oder Weichmacher)?
  • Weibliche Rhetorik: Gibt es männliche und weibliche Wörter? Wo und wie setze ich geschlechtsspezifische Stile in der Kommunikation ein? Was will ich persönlich in meinem sprachlichen Auftritt erreichen?
  • Übungen & Reflexion: Was ich höre, vergesse ich; was ich sehe, behalte ich; was ich anwende, verstehe ich (frei nach Konfuzius)

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