Frauen strömen in Männerdomänen und in Führungspositionen, während Männer sich stärker der Vaterrolle öffnen. Dabei setzten sich neue Formen der Arbeit und digitale Themen durch, doch die alten Geschlechterstereotype halten sich hartnäckig. Unsere Keynotes zu aktuellen Gender-Trends geben Ihrer Organisation frischen Wind und überzeugen durch wissenschaftliche Fundierung, Sprachgewandtheit und Scharfsinn.

Womanomics – weiblich und erfolgreich

Frauen sind in Führungspositionen immer noch stark unterrepräsentiert. Obwohl ihre Erwerbsquote mit der männlichen Bevölkerungsgruppe vergleichbar ist, arbeiten hierzulande nur 4% aller Frauen in Führungspositionen. Nur 9% der DAX-Vorstände und 30% der Aufsichtsräte sind weiblich. Der Name Thomas kommt häufiger darin vor als ein einziger Frauenname.

Vorständin und Allround-Papa – Gender in der Arbeitswelt 4.0

Geschlecht spielt heute oberflächlich gesehen immer weniger eine Rolle, während sich Rollenbilder innerhalb der Arbeitswelt hartnäckig halten. Genderbezogene Sprachunterschiede spielen gerade bei Berufsbezeichnungen noch immer mit. Die Digitalisierung hilft uns allerdings als soziale Transformation und macht Platz für neue Genderrollen in der Arbeitswelt 4.0.

Female Leadership – Die Führung der Zukunft hat zwei X-Chromosomen

Mit Führung im Allgemeinen werden typische Eigenschaften wie Dominanz und Selbstsicherheit assoziiert, die meist Männern zugeschrieben werden. Dies ist bereits als das think Manager, think Male-Phänomen seit gut dreißig Jahren bekannt – unabhängig davon, dass es nicht mit der Realität übereinstimmt.

Indianer kennen keinen Schmerz – Toxische Männlichkeit

Der Diskurs über „New Work“ und „agile Arbeit“ verspricht einiges: der Cheftypus des männlichen „Alpha-Tiers“ wandelt sich zum kooperativen Arbeiter. Führung braucht Fühlen, was auch als emotionale Agilität bezeichnet wird. Es ist ein Irrtum, dass Führen und Fühlen nichts miteinander zu tun haben, was wir in der Sprache vor allem bei Männern kennen. Indianer kennen keinen Schmerz, neben dem Weichei und dem Gefühlsheini/-dusel.