Workshops & Trainings

Die Work­shops und Trai­nings von dr.fem.FATALE bestär­ken alle dar­in, ihre eige­ne Selbst­po­si­tio­nie­rung her­aus­zu­ar­bei­ten und die­se stra­te­gisch zu kom­mu­ni­zie­ren. Mit­tels sprach­li­cher Tech­ni­ken fin­den sie zu der Per­son, die sie sein wol­len. Gleich­zei­tig ler­nen sie in struk­tu­rier­ter Wei­se, weib­li­che, männ­li­che und ande­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sti­le fle­xi­bel ein­zu­set­zen. 

Die Work­shops von dr.fem.FATALE bestär­ken alle dar­in, ihre eige­ne Selbst­po­si­tio­nie­rung her­aus­zu­ar­bei­ten und die­se stra­te­gisch zu kom­mu­ni­zie­ren. Mit­tels sprach­li­cher Tech­ni­ken fin­den sie zu der Per­son, die sie sein wol­len. Gleich­zei­tig ler­nen sie in struk­tu­rier­ter Wei­se, weib­li­che, männ­li­che und ande­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sti­le fle­xi­bel ein­zu­set­zen. 

Womanomics — Clever verhandeln

„Finan­zen“ und „Füh­rungs­kraft“ sind längst kei­ne Begrif­fe mehr, mit denen man nur das männ­li­che Geschlecht ver­bin­den darf. Den­noch hin­dern alte Denk­fal­len Frau­en wei­ter­hin dar­an, sich – gera­de wenn es um ihren mone­tä­ren Wert gilt – zu zei­gen. Sie betrei­ben schlech­te­res Selbst­mar­ke­ting (soge­nann­tes „Down­gra­ding“) und ver­die­nen meist auch weni­ger als ihre männ­li­chen Kol­le­gen. Ein Grund: Sie ver­kau­fen ihre Leis­tung unter Wert, hof­fen, dass die­se irgend­wann aner­kannt wird (und sie die gewünsch­te Stel­le bekommen).

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Clever verhandeln

„Finan­zen“ und „Füh­rungs­kraft“ sind längst kei­ne Begrif­fe mehr, mit denen nur das männ­li­che Geschlecht ver­bun­den wird. Den­noch hin­dern alte Denk­fal­len Frau­en wei­ter­hin dar­an, sich – gera­de wenn es um ihren mone­tä­ren Wert gilt – zu zei­gen. Sie betrei­ben schlech­te­res Selbst­mar­ke­ting (soge­nann­tes „Down­gra­ding“) und ver­die­nen meist auch weni­ger als ihre männ­li­chen Kol­le­gen. Ein Grund: Sie ver­kau­fen ihre Leis­tung unter Wert, hof­fen, dass die­se irgend­wann aner­kannt wird (und sie die gewünsch­te Stel­le bekom­men). Im Schnitt schnei­den sie in Gehalts­ver­hand­lun­gen um 16% schlech­ter ab als Män­ner. Quan­ti­ta­tiv gese­hen, füh­ren sie in ihrem Leben deut­lich weni­ger Gehaltsverhandlungen.

Mind the gap!

Laut einer Stu­die von U.S.-College-Absolventen ver­han­deln 57% der männ­li­chen Absol­ven­ten die Höhe ihres ers­ten Gehalts, wohin­ge­gen dies nur 7% der Absol­ven­tin­nen tun. Außer­dem schät­zen weib­li­che Stu­die­ren­de ihr zukünf­ti­ges Gehalt signi­fi­kant gerin­ger ein als ihre männ­li­chen Kom­mi­li­to­nen. Dies zeigt, dass Frau­en sys­te­ma­tisch ihre eige­nen Fähig­kei­ten unter­schät­zen und es ihnen daher oft nicht mög­lich ist, adäquat zu ver­han­deln. Die­ser Zustand leis­tet durch­aus einen Bei­trag zum Gen­der Pay Gap, bei dem Frau­en trotz glei­cher Qua­li­fi­ka­tio­nen weni­ger ver­die­nen als Männer.

Gehalt ist der Ausgleich für gespendete Lebenszeit

Frau­en arbei­ten häu­fig in befris­te­ten Posi­tio­nen und haben einen höhe­ren Anteil an Teil­zeit, Eltern­zeit und Pfle­ge­zeit als Män­ner. Des­halb sind sie eine Risi­ko­grup­pe für Alters­ar­mut. Beim Ren­ten­ein­tritt ver­fü­gen sie durch­schnitt­lich über nur 50% der Ein­künf­te von Män­nern (Gen­der Pen­si­on Gap). Essen­zi­ell ist es daher, Frau­en bei der Schlie­ßung der ent­stan­de­nen „Ren­ten­lü­cke“ zu unter­stüt­zen, damit sie eine finan­zi­el­le Unab­hän­gig­keit erreichen.

FEMALE FINANCE

Wer nicht auf Aner­ken­nung oder Ren­te war­ten will, son­dern effek­tiv für sich und sein Kön­nen wirbt, wird dage­gen nicht nur lang­fris­tig von einem guten Selbst­mar­ke­ting pro­fi­tie­ren. Es ist beson­ders für Frau­en fun­da­men­tal, Ver­hand­lungs­stra­te­gien zu erler­nen und anzu­wen­den, um sich im heu­ti­gen Arbeits­markt ange­mes­sen posi­tio­nie­ren zu können.

Metho­den und Zie­le die­ses Workshops:

Methoden:

  • Macht und Geld: Kom­mu­ni­ka­ti­on von sen­si­blen Themen
  • Selbst­mar­ke­ting: Den eige­nen Markt­wert bestimmen
  • Spra­che denkt fema­le: Weib­li­che Erfol­ge durch Spra­che sicht­bar machen
  • Bar­rie­ren: Her­aus­for­de­run­gen, Sexis­men und Kil­ler­phra­sen meistern
  • Alter­na­tiv­los? Ande­re Ver­gü­tungs­for­men und Selbst-Pampering

Ziele:

  • Erar­bei­tung von Sprach­pla­nung und Verhandlungsstrategien
  • Bewusst­sein für den eig­nen Markt­wert stärken
  • Erfolg­rei­ches Selbstmarketing

Der Work­shop besteht aus Input-Pha­sen, ange­lei­te­ter Refle­xi­ons- und Sprach­ar­beit sowie Rol­len­spie­len. Mate­ri­al und Lite­ra­tur wer­den digi­tal zur Ver­fü­gung gestellt.

Die Teilnehmer*innen wer­den sich bewusst, wel­chen Wert sie (und ihre Fähig­kei­ten) haben. Sie wer­den dazu ange­regt, dies direkt an sich und ihren Peers zu erpro­ben. Es kann ein dr.fem.FATALE-Zertifikat erwor­ben werden.

Teil­neh­me­rin­nen­zahl: max. 15
Ort: Inhouse bei Ihnen oder in unse­rem Work­shop­raum in Mannheim

Fembrace your voice — Stimmtraining für Entscheider*innen

Wer füh­ren will, muss auch gehört wer­den. Die Stim­me ist der stärks­te Modu­la­tor eines Men­schen. Sie bestimmt dadurch, wel­che Inhal­te pri­mär wahr­ge­nom­men wer­den. Daher ent­schei­det sie auch, wie wir auf ande­re wir­ken. Es ist sinn­voll, sich mit der Wir­kung der Stim­me gezielt aus­ein­an­der­zu­set­zen. Ziel die­ses Work­shops ist es, Füh­rungs­kräf­ten durch Stimm­ar­beit eine Büh­ne zu ebnen.

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Stimmtraining & Führen

Wer füh­ren will, muss auch gehört wer­den. Die Stim­me ist der stärks­te Modu­la­tor eines Men­schen. Sie bestimmt dadurch, wel­che Inhal­te pri­mär wahr­ge­nom­men wer­den. Daher ent­schei­det sie auch, wie wir auf ande­re wir­ken. Es ist daher sinn­voll, sich mit der Wir­kung der Stim­me gezielt aus­ein­an­der­zu­set­zen. Ziel die­ses Work­shops ist es, Füh­rungs­kräf­ten durch Stimm­ar­beit eine Büh­ne zu ebnen.

Unsere Stimme entscheidet, wie wir auf andere wirken

Dass sich Emo­tio­nen wie Freu­de, Trau­er und Wut an der Sprech­wei­se able­sen las­sen, weiß die Sprech­for­schung seit Jah­ren. Das glei­che gilt für Per­sön­lich­keits­merk­ma­le, Geschlecht und Alter. Unse­re Stim­me ist ein Prä­dik­tor für Sym­pa­thie und Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten, auf­grund derer Urtei­le über Intel­li­genz, Kom­pe­tenz oder auch den sozia­len Sta­tus unse­res Gegen­übers entstehen.

Ganzheitliche Betrachtung von Mensch und Stimme

Unse­re Stim­me kommt nicht ohne eine ganz­heit­li­che Betrach­tung des Men­schen und sei­ner Per­sön­lich­keit aus. Es geht also bei Spra­che nicht nur um Sprech­erzie­hung im mecha­ni­schen Sin­ne, son­dern um eine Schu­lung des sinn­ge­bun­de­nen spre­che­risch-sprach­li­chen Gesamt­aus­drucks und der Wahr­neh­mung der eige­nen Per­sön­lich­keit. Ein Gefühl für die eige­ne Sprech­wei­se bekom­men, heißt, ein Gefühl für sich zu bekommen.

Der Work­shop zeigt Mög­lich­kei­ten auf, wie mit klei­nen Mit­teln Ein­fluss auf den Stimm­klang und spre­che­ri­schen Aus­druck genom­men wer­den kann. Geziel­tes Ein­set­zen von Stim­me und Kör­per­spra­che, gepaart mit authen­ti­schem Auf­tre­ten, ermög­licht die indi­vi­du­el­le Gestal­tung und Gewich­tung der Inhal­te, die zum Aus­druck kom­men sollen!

Metho­den und Zie­le die­ses Workshops:

Methoden:

  • Schu­lung der Körperwahrnehmung
  • Wir­kung der äuße­ren und inne­ren Hal­tung auf die Stimme
  • Arbeit an Körperhaltung
  • Zusam­men­spiel von Atmung und Stimme
  • Atem­wahr­neh­mung und Übun­gen für den Alltag

Ziele:

  • Fin­den der eige­nen Sprechstimmlage
  • Kör­per­spra­che ver­ste­hen und nutzen
  • Spre­che­ri­sche Mit­tel und Aus­druck gezielt einsetzen

Der Work­shop beinhal­tet Input-Pha­sen, prak­ti­sche Übun­gen und gemein­sa­me Refle­xi­ons­ar­beit. Wenn gewünscht, kann eine anschlie­ßen­de Betreu­ung durch regel­mä­ßi­ge Grup­pen- oder Ein­zel­coa­chings gewähr­leis­tet wer­den. Es kann ein dr.fem.FATALE-Zertifikat erwor­ben werden.

Teilnehmer*innenzahl: max. 10
Ort: Inhouse bei Ihnen oder in unse­rem Work­shop­raum in Mannheim

Gendergerechte Sprache – Leitfadenentwicklung für Teams

Im Zuge der Gleich­be­rech­ti­gung der Geschlech­ter beschäf­ti­gen wir uns einen (hal­ben) Tag struk­tu­riert mit dem The­ma Gen­de­ring in der Spra­che bzw. gen­der­sen­si­bler Spra­che, wodurch alle Geschlech­ter sicht­bar gemacht wer­den. Ziel des Work­shops ist es, für den bewuss­ten Gebrauch von Spra­che zu sen­si­bi­li­sie­ren. Die Lern­at­mo­sphä­re wird dabei offen gestaltet.

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Leitfadenentwicklung für Teams

Im Zuge der Gleich­be­rech­ti­gung der Geschlech­ter beschäf­ti­gen wir uns einen (hal­ben) Tag struk­tu­riert mit dem The­ma Gen­de­ring in der Spra­che bzw. gen­der­sen­si­bler oder gen­der­ge­rech­te Spra­che, wodurch alle Geschlech­ter sicht­bar gemacht werden.

In einem indi­vi­du­ell an Ihre Orga­ni­sa­ti­on ange­pass­ten Work­shop ana­ly­sie­ren Dr. Simo­ne Burel und Noah Flei­scher Ihre Text­welt und hel­fen Ihnen auf dem Weg zum gen­der­ge­rech­ten Unter­neh­men. Unse­re Erfah­rung zeigt, dass in gemisch­ten Grup­pen ein Tan­dem aus Bera­te­rin und Bera­ter die bes­ten Ergeb­nis­se gelie­fert hat.

Der Work­shop glie­dert sich in inhalt­lich auf­ein­an­der auf­bau­en­de Meilensteine.

Metho­den und Zie­le die­ses Workshops:

Methoden:

  • Befä­hi­gung der Grup­pe: theo­re­ti­sche Grund­la­gen zum Zusam­men­hang von Spra­che, Den­ken und Geschlecht (männliches/weibliches Spre­chen im Beruf, Ste­reo­ty­pe und Blo­cka­den); Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ver­ständ­lich­keit, Spra­che und Macht
  • Open Space: Wel­che Aus­drü­cke berei­ten Probleme?
  • Best Prac­ti­ces: Kata­log sprach­li­cher Aus­drucks­wei­sen beim Gen­de­ring und Anwen­dungs­bei­spie­le ande­rer Organisationen
  • Gen­der Ple­num: Tren­nung der Grup­pe nach Geschlech­tern und Dis­kus­si­on sen­si­bler Themen
  • Gen­der Audit: Prü­fung Bil­der­welt, Ritua­le, Mee­ting-Kul­tur etc.
  • Tes­ting: Erar­bei­tung mög­li­cher Sprach­re­ge­lun­gen, die in der Grup­pe oder in ein­zel­nen Medi­en getes­tet werden
  • Syn­the­se: Refle­xi­on und Dis­kus­si­on, Next Steps

Ziele:

  • Sen­si­bi­li­sie­rung für den bewuss­ten Gebrauch der Spra­che in einer offe­nen Lernatmosphäre
  • Samm­lung sprach­li­cher Aus­drucks­wei­sen und Bewertung
  • Ver­ab­schie­dung eines gen­der­ge­rech­ten Sprachleitfadens

Ziel des Work­shops ist es, für den bewuss­ten Gebrauch von Spra­che zu sen­si­bi­li­sie­ren. Die Lern­at­mo­sphä­re wird dabei offen gestaltet.

In einem sepa­ra­ten Work­shop kann ein umfas­sen­de­res Gen­der Audit (z.B. Prü­fung Stel­len­an­zei­gen auf gen­der­rele­van­tes sprach­li­ches und bild­li­ches Mate­ri­al) vor­ge­nom­men wer­den. Es kann ein dr.fem.FATALE-Zertifikat erwor­ben werden.

Diversity am deutschen Arbeitsmarkt

Der Work­shop klärt die Grund­la­gen des Diver­si­ty-Begriffs und gibt prak­ti­sche Ein­bli­cke, wie Diver­si­ty in der Zusam­men­ar­beit an Bedeu­tung gewinnt. Durch aktu­el­le Bei­spie­le aus dem ech­ten Leben sen­si­bi­li­siert der Work­shop für die Idee hin­ter dem abs­trak­ten Diver­si­täts­be­griff und die Teil­neh­me kön­nen ganz prak­tisch erfah­ren, wie sie das Kon­zept für sich und ihre Lebens­welt anwenden.

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Diversity am deutschen Arbeitsmarkt

Diver­si­ty – noch immer ist der Begriff sehr abs­trakt und vie­le kön­nen sich dar­un­ter nur wenig vor­stel­len, obwohl der Begriff eigent­lich nur das aus­sagt, was wir jeden Tag sehen: Alle Men­schen sind indi­vi­du­ell, haben unter­schied­li­che Fähig­kei­ten und Erfah­run­gen bzw. Prä­gun­gen. Um uns gegen­sei­tig bes­ser zu ver­ste­hen und Poten­tia­le beim Zusam­men­ar­bei­ten auf­zu­de­cken, ist es jedoch not­wen­dig, „hin­ter” den ers­ten Ein­druck von Men­schen zu schauen. 

Der Work­shop klärt die Grund­la­gen des Diver­si­ty-Begriffs und gibt prak­ti­sche Ein­bli­cke, wie Diver­si­ty in der Zusam­men­ar­beit an Bedeu­tung gewinnt. Durch aktu­el­le Bei­spie­le aus dem ech­ten Leben sen­si­bi­li­siert der Work­shop für die Idee hin­ter dem abs­trak­ten Diver­si­täts­be­griff und die Teil­neh­men­den kön­nen ganz prak­tisch erfah­ren, wie sie das Kon­zept für sich und ihre Lebens­welt anwenden.

Metho­den und Zie­le die­ses Workshops:

Methoden:

  • Befä­hi­gung der Grup­pe: theo­re­ti­sche Grund­la­gen zu Begrif­fen rund um das Kon­zept Diversity
  • Pra­xis-Bei­spie­le: aktu­el­le Bei­spie­le aus dem ech­ten Leben wer­den diskutiert
  • Syn­the­se: Refle­xi­on und Dis­kus­si­on, Next Steps

Ziele:

  • Sen­si­bi­li­sie­rung für Diver­si­tät in unse­rer Lebensrealität
  • Ver­mitt­lung theo­re­ti­scher Grund­la­gen zum Diversity-Begriff
  • die Teil­neh­men­den ler­nen das Diver­si­ty-Kon­zept prak­tisch anzuwenden

Petra Maz­re­ku hat durch ihre Arbeit in Poli­tik, Wirt­schaft und Ehren­amt täg­lich mit dem The­ma Diver­si­ty zu tun und gibt den Teil­neh­men­den „hands-on“-Ratschläge. 

New Leadership — digital & divers

Struk­tu­rier­tes Management-Training

Nicht nur das Zukunfts-Insti­tut in Ham­burg spricht vom Gen­der Shift: Frau­en strö­men inzwi­schen in klas­si­sche Män­ner­do­mä­nen und Füh­rungs­po­si­tio­nen, Män­ner machen digi­ta­les Home Office und sind All­round Dads. Neue Mus­ter set­zen sich aller­dings erst lang­sam durch. Ste­reo­ty­pe hal­ten sich hartnäckig.

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Neue Rolle — neue Sprache

In Pro­jekt­teams erge­ben sich natur­ge­mäß ver­schie­de­ne Akteu­re und Rol­len, wor­aus diver­gie­ren­de Sicht­wei­sen auf The­men, spe­zi­fi­sches Vor- und Fach­wis­sen sowie Sprach­re­ge­lun­gen (z.B. Fach­spra­chen, Gen­de­ring) resul­tie­ren. Gera­de für Teams mit gemisch­ten Alters­struk­tu­ren ist das Aus­hal­ten die­ser Kom­ple­xi­tät häu­fig eine Herausforderung.

Führung klären

Ein Blick von außen sowie eine sys­te­ma­ti­sie­ren­de Sprach- und Arbeits­pra­xis hel­fen wei­ter, um das Füh­rungs­ver­ständ­nis sowie den Umgang mit den Team­mit­glie­dern auf eine wert­schät­zen­de Ebe­ne zu heben. Ein fri­sches, digi­ta­les Mind­set ent­fernt sich von einem Schwarz-Weiß-Den­ken, das immer mit Macht­ge­fäl­len ver­bun­den ist, hin zum fle­xi­blen Rol­len­in­ven­tar. Die Füh­rungs­kraft wird zum beglei­ten­den Coach, die aner­kennt, dass es mul­ti­ple Rea­li­tä­ten und Arbeits­wei­sen gibt.

Diversity birgt bares Geld!

Eine gesun­de Team­dy­na­mik in einer diver­sen Grup­pe bringt allen etwas — nicht nur ethisch, son­dern auch öko­no­misch, z.B. höhe­re Gewin­ne, effi­zi­en­te­res Arbei­ten oder eine bes­se­re Inno­va­ti­ons­ra­te. Wer gen­der­ge­recht und digi­tal führt, macht daher den Weg frei für erfolg­rei­ches Arbeiten!

Das Trai­ning wird ver­schie­de­nen Pro­zess-Work­shops sowie Grup­pen- und Ein­zel­coa­chings durchgeführt.

Methoden und Ziele dieses Trainings:

  • Daten & Fak­ten zum The­ma „New Lea­ders­hip“ (ange­lehnt an das Buch “Fema­le Lea­ders­hip”)
  • Ste­reo­ty­pe und Herausforderungen
  • Digi­ta­le Teams & Freiheit
  • Diver­se Führungstechniken
  • Erler­nen von sprach­li­chen Rollen

In die­sem Trai­ning kann ein dr.fem.FATALE-Zertifikat erwor­ben werden.

Sprache verkauft – Gendergerechtes Vertriebstraining

Struk­tu­rier­tes Vertriebs-Training

Obwohl Frau­en einen Groß­teil der Kon­sum­entschei­dun­gen tref­fen und über immer höhe­re Ein­kom­men ver­fü­gen, ist die Ver­triebs­stra­te­gie vie­ler Unter­neh­men noch immer stark auf eine männ­li­che Ziel­grup­pe aus­ge­rich­tet. Dadurch ent­ge­hen den Unter­neh­men wert­vol­le Kun­din­nen und mit ihnen ein rie­si­ges Umsatzpotenzial.

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Gendergerechte Sprache erhöht Ihren Umsatz!

Das dr. fem.FATALE Ver­triebs­trai­ning ver­bin­det wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se aus der Lin­gu­is­tik, der Psy­cho­lo­gie und der Betriebs­wirt­schafts­leh­re mit rea­len Pra­xis­bei­spie­len aus dem Ver­triebs­all­tag. Aus die­ser Kom­bi­na­ti­on ent­wi­ckeln wir mit Ihnen zusam­men eine ganz per­sön­li­che Ver­triebs­kom­mu­ni­ka­ti­on, die zu Ihrem Unter­neh­men passt und alle Ziel­grup­pen glei­cher­ma­ßen adres­siert. Wir unter­stüt­zen Sie dabei im gesam­ten Pro­zess – von der Stra­te­gie­ent­wick­lung bis zum kon­kre­ten Verkaufsgespräch.

Methoden und Ziele dieses Trainings:

  • Ziel­grup­pe: v.a. weib­li­che Kundinnen
  • Bran­che: Ban­king & Insurance
  • Ziel­grup­pe Frau verstehen
  • Ste­reo­ty­pe bewusst machen, eige­ne Sprach- und Denk­mus­ter aufdecken
  • Sicher­heit in der Bera­tung von Frau­en (und Män­nern) erlan­gen, Gen­der­neu­tra­li­tät statt „Son­der­be­hand­lung“ eines Geschlechts
  • Rol­len­spie­le zu den Kern­be­stand­tei­len des Verkaufsgesprächs

In die­sem Trai­ning kann ein dr.fem.FATALE-Zertifikat erwor­ben werden.

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